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Juli 2007

Günter Garbrecht schmiert die Brote

Garbrecht bei der Bahnhofsmission (Foto: NW 26.7.07)
VON CARSTEN BLUMENSTEIN
Bielefeld. „Die Bahn kann sich glücklich schätzen, dass es die Bahnhofsmission gibt“, sagt Günter Garbrecht. Und der Landtagsabgeordnete muss es wissen. Für einen Tag hat er sich jetzt die blaue Mitarbeiter-Jacke angezogen, um in die Arbeit der Bahnhofsmission reinzuschnuppern.

Hannelore Kraft: "Es geht um eine harte inhaltliche Auseinandersetzung."

Hannelore Kraft
WELT ONLINE: Frau Kraft, ist die rot-rote Koalition in Berlin für Sie ein Vorbild?

Kraft: Nein, aber sie ist lehrreich: Da zeigt sich, wie weit sich die Partei „Die Linke“ von ihrer populistischen Rhetorik entfernt, sobald sie Regierungsmitverantwortung trägt. Berlin hat zum Beispiel das liberalste Ladenschlussgesetz der Republik. Für mich heißt das: Man muss „Die Linke“ politisch stellen.

Gefahr für Versorgungsqualität

Garbrecht
VON PETER STUCKHARD.
Bad Salzuflen. Sechs Monate müssen seelisch kranke Kinder derzeit warten, bis sie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bad Salzuflen stationär versorgt werden können. Ein Erweiterungsbau der Klinik genießt in der Region höchste Priorität, die Pläne für einen Anbau mit zunächst zwölf weiteren Betten sind fertig. Doch es passiert nichts, weil die Landesregierung das Investitionsprogramm für die Krankenhäuser unbearbeitet liegen lässt.