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Dezember 2007

Verhärtete Fronten im Fall Maletz

Garbrecht
Bielefeld. Im Fall des Arbeitslosengeld-II-Empfängers Peter Maletz hat die Arbeitplus GmbH gestern ihr Vorgehen verteidigt. „Es gibt einen klaren Gesetzesauftrag, nach dem wir handeln müssen“, sagte Arbeitplus-Geschäftsführer Rainer Radloff. Nur wenn die Politik die Regeln ändern würde, könne man anders handeln.

Fall Maletz soll geprüft werden

Garbrecht
VON KURT EHMKE
Bielefeld. „Markus Maletz sollte seinen 500-Euro-Gewinn behalten dürfen“, sagt Günter Garbrecht, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung von Arbeitplus. Garbrecht bezieht sich auf die Berichterstattung der NW vom Samstag, in der der Fall des Arbeitslosengeld-II-Empfängers geschildert worden war, dem ein 500-Euro-Gewinn der Aktion Mensch komplett als Zugewinn vom ALG II abgezogen werden soll.

Besorgt über Niedriglöhne

VON PETER STUCKHARD
Bielefeld. „Weil manche Unternehmen derart niedrige Löhne zahlen, dass die Menschen davon nicht leben können“, sieht Garbrecht auf die Haushalte der Städte und Gemeinden und damit auf den Steuerzahler „fatale Konsequenzen“ zukommen. Denn es sind die Kommunen, die die Kosten für Heizung und Miete dieser im Amtsjargon so genannten „Aufstocker“ übernehmen. Deshalb sind, so der Abgeordnete, „Niedriglöhne und prekäre Beschäftigung für die Haushalte ein kräftiger Schlag ins Kontor

Garbrecht backt Brötchen

Praktikant und Bäckermeister: Günter Garbrecht (l.) und Geschäftsführer Hans-Günter Lamm.
Der Wecker klingelte für den SPD-Landtagsabgeordneten Günter Garbrecht gestern einige Stunden früher als üblich: Um drei Uhr morgens stand der Parlamentarier in weißer Bäckerkleidung in der Backstube der Bäckerei Lamm. Mit seinem „Praktikum“ wollte Garbrecht auf den unverzichtbaren Beruf des Bäckers aufmerksam machen. Nach getaner Arbeit legte er sich eine Stunde lang aufs Ohr und hoffte, dass die abendliche Sitzung mit der SPD-Ratsfraktion nicht zu lange dauern würde. (tsch)
  • Pressespiegel · Bielefeld · Dienstag · 04.12.2007 · Weiterlesen »

Organspende soll transparenter werden

Garbrecht
VON PETER STUCKHARD
Bielefeld / Düsseldorf. In Zukunft soll es in allen NRW-Krankenhäusern mit einer Intensivstation einen Transplantationsbeauftragten geben. Das sieht der Entwurf des neuen Krankenhausgestaltungsgesetzes vor.
  • Pressespiegel · Bielefeld · Samstag · 01.12.2007 · Weiterlesen »