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März 2010

Eine Osterüberraschung, über die sich keiner freut.

Über so eine Osterüberraschung freut sich niemand. Die faulen Eier versucht schwarz-gelb unter uns zu verstecken - doch wir haben sie gefunden.

„Das nimmt Langzeitarbeitslosen die letzte Perspektive“

Sie arbeiten seit Monaten oder sogar schon Jahren als Quartiershelfer, in der Pflege, in Kindergärten und Einrichtungen der Jugendhilfe oder bei Umweltschutzprojekten. Statt zu Hause auf die nächste kurzfristige Maßnahme zu warten, hatten diese Langzeitarbeitslosen eine Perspektive – eine echte „Job-Perspektive“, wie der Name des Programms schon sagt. Oder muss es bereits „sagte“ heißen?

Klarer Standpunkt: Günter Garbrecht fordert den Erhalt des Förderprogramms zur Jobperspektive für Langzeitarbeitslose

Der Vorsitzende des Sozialausschuss des Rates der Stadt Bielefeld und stellvertretende Vorsitzende der Gesell-schafterversammlung der Arbeitplus, Günter Garbrecht MdL, kritisiert die Einstellung respektive die Verkürzung des Förderprogramms „Bielefeld-Bonus“ nach §16e im SGB II scharf.
Garbrecht: "Die Verantwortung liegt hier eindeutig bei der Bundesarbeitsministerin von der Leyen."

Kandidaten werben um Ausbildungsplätze

100 zusätzliche Ausbildungsplätze sollen noch in diesem Jahr in Bielefeld entstehen. Dieses Vorhaben haben sich die drei lokalen Landtagskandidaten der SPD auf die Fahnen geschrieben.

„Gerade in Metallberufen ist der Bedarf in den vergangenen Jahren nicht gedeckt worden“, sagt Günter Garbrecht, Kandidat für Mitte, Schildesche und Gadderbaum. Die zusätzlichen Plätze sollen nach seinen Vorstellungen an den Berufskollegs geschaffen werden.

SPD attackiert das Amt für Migration

Beim Thema »Sprachförderung für Migranten« fällt dem Landtagsabgeordneten Günter Garbrecht (Bielefeld) nur ein Wort ein: »Arbeitsverweigerung«.

Und die wirft der in Bünde geborene SPD-Mann nicht etwa den Migranten vor, sondern dem Bundesamt für Migration, das einen EU-Topf von 320 Millionen Euro (befristet bis 2013) für eben jenen Zweck verwaltet. Und nach Garbrechts Aussage in den vergangenen zwei Jahren nicht einmal einen Bruchteil davon ausgegeben hat.

Wir brauchen keinen Bietmann Filz in OWL

Scharf kritisiert der Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Entscheidung des Aufsichtsrates des Herz- und Diabetes Zentrums Bad Oeynhausen zur Nachfolge des ausscheiden-den Geschäftsführers, Titularprofessor Otto Foit.
Garbrecht bedauert das frühe Ausscheiden von Otto Foit. "Er hat in seiner Zeit als Geschäftsführer zu-sammen mit Professor Körfer und allen Beschäftigten das HDZ zu einem medizinischen Leuchtturm in OWL, in NRW, ja weltweit gemacht".

  • Pressemitteilung · Bielefeld · Dienstag · 23.03.2010 · Weiterlesen »

Bielefeld: SPD-Kandidaten vor den CDU-Bewerbern

Die SPD im Aufwind, die Regierungsmehrheit wackelt. Das jedenfalls melden die Wahlforscher. Spannend soll es ganz besonders in Bielefeld werden. Alle drei Wahlkreise sind hart umkämpft. Die neuesten Zahlen des Internet-Portals „Election.de“ geben den SPD-Bewerbern einen knappen Vorsprung bei den Direktmandaten.

Bilder eines Menschenfreundes

SPD-Landtagsabgeordneter Günter Garbrecht holt Rau-Ausstellung nach Bielefeld.
Viele Menschen haben ihre ganz persönlichen Erlebnisse mit Johannes Rau. Ein Ausstellungsbesucher kommt zu Christina Rau und zeigt ihr seine eigenen Bilder von Bruder Johannes und sich. Christina Rau, die Witwe, eröffnete gestern in der Stadtbibliothek am Jahnplatz die Fotoausstellung über Johannes Rau (1931 bis 2006) mit dem Titel: „Das Leben menschlicher machen“.

Mitglieder mit großen Vorbildern

„Für unser Ortsgebiet ist das eine beträchtliche Jubilarzahl“, freut sich der Oldentruper SPD-Ortsvereinsvorsitzender Gerd Lewandowsky, der in der Jahreshauptversammlung fünf Mitglieder für ihre langjährige Parteizugehörigkeit ehrte.

Immer wieder Bielefeld

Zu Bielefeld hatte der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen immer ein besonderes Verhältnis. Am 9. August 1982 heiratete der Sozialdekrat Johannes Rau (damals 51) die blutjunge Bielefelderin Christina Delius, damals 26, eine Enkelin des frühreren Bundespräsidenten Gustav Heinemann. Der Name Delius hat in Bielefeld einen besonderen Klang. Heute um 15 Uhr wird in der Stadtbibliothek eine Fotoausstellung über Johannes Rau eröffnet. Anwesend ist auch seine Witwe Christina Rau.

Eine zweite Chance für 16 Bielefelder

„Keine Arbeit – keine Kohle – keine Weiber“, so zitierte NRW-Schulministerin Barbara Sommer bei der Eröffnungsfeier des Projekts „Unternehmen: Jugend“, einen arbeitslosen Jugendlichen. Damit umriss sie vereinfacht die Situation vieler junger Menschen in Deutschland, die nach der Schule keine Ausbildung finden. An sie richtet sie die Aktion. Bielefeld ist einer der zehn bundesweiten Standorte.

Würde statt Abstellgleis

In der Hartz-IV-Debatte geht es um "faule Arbeitslose". Dabei gibt es Konzepte, mit denen man Menschen Arbeit und Würde zurückgeben kann, die auf dem Arbeitsmarkt chancenlos sind.

Gedanken zum 100. Weltfrauentag

In Zeiten in denen die bayerischen Jungliberalen beschließen, die „Knechtschaft“ der Männer beenden zu wollen, indem Sie de Abschaffung des Bundesgleichstellungsgesetzes, die Rücknahme aller UN-Resolutionen und Passagen in EU-Verträgen zum Gender Mainstream und das Streichen aller Quotenregelung fordern, zeigt sich, dass ein internationaler Frauentag noch kein Stück an Aktualität eingebüsst hat.

Kandidaten wollen 100 Lehrstellen einwerben

Insgesamt 100 zusätzliche Ausbildungsplätze für Bielefeld wollen die drei örtlichen SPD-Landtagskandidaten in den kommenden Monaten einwerben. Günter Garbrecht (MdL) hat das Projekt jetzt am Rande eines Besuchs im Verein BAJ vorgestellt.
  • Pressespiegel · Bielefeld · Freitag · 05.03.2010 · Weiterlesen »