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November 2010

Katzen-Debatte im Bundestag

Das Thema Kastrationspflicht für Katzen – in Bielefeld derzeit heiß diskutiert – wird nach dem Landtag jetzt auch den Bundestag in seiner aktuellen Sitzung beschäftigen. Die SPD-Bundestagsfraktion, stellte den Antrag „Tierschutz bei Katzen verbessern“. Damit wird die Regierung aufgefordert, einen Vorschlag zur Regelung zur Kennzeichnung, Registrierung und Kastration für Katzen mit Freilauf und freilebende Katzen vorzulegen. „Diese Forderung könnte die Tierschutzverbände und Tierheime finanziell enorm entlasten und den unkontrollierten Anstieg der wildlebenden Katzenpopulation eindämmen“, sagt der Bielefelder SPD-Landtagsabgeordnete Günter Garbrecht.




  • Pressespiegel · Bielefeld · Dienstag · 23.11.2010

Medizinerausbildung in OWL begegnet Fachkräftemangel

Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Versuchung der Oppositionsfraktionen, einzelne Aspekte aus der Koalitionsvereinbarung von Rot-Grün hier im Plenum des Landtages, verbunden mit ihrem politischen Kalkül, zu thematisieren, ist groß. Vor allem dann, wenn dieses Vorhaben, über das wir reden, in der Region breit unterstützt wird, ist die Versuchung fast unbändig.

Deswegen stellen Sie auch heute diesen Antrag. Sie wollen ein Stückchen weit den Versuch unternehmen, die regierungstragenden Fraktionen hier vorzuführen. Ein untrügliches Indiz für diese Vermutung ist allein die Tatsache, dass Sie mit diesem Antrag nicht den parlamentarischen Weg der weiteren Beratung in den Ausschüssen gehen, sondern hier die direkte Abstimmung fordern.


Mit Volldampf zu neuem Glanz

VON SANDRA SPIEKER


Mitte. Das Abschleifen ist richtig mühselig, findet Felix. Aber hinterher kommt ja die Belohnung für die harte Arbeit: das Streichen des riesigen Waggons – in dunkelgrün. „Das macht mehr Spaß. Man muss genauer arbeiten“, sagt der 15-Jährige. Gemeinsam mit acht Klassenkameraden der Förderschule am Kupferhammer restauriert er den alten Waggon „B3yg“ der Eisenbahnfreunde Bielefeld – innerhalb eines ungewöhnlichen Projektes.

U3-Ausbau: Allein Bielefeld profitiert von 225 zusätzlichen Plätzen

Kinder, Eltern und Erzieher können sich jetzt freuen: Mit dem Nachtragshaushalt hält die neue Landesregierung Wort und versucht, den Scherbenhaufen zu beseitigen, den CDU und FDP im Bereich U3-Ausbau hinterlassen haben.
Für Bielefeld bedeutet diese Förderung in Höhe von gut vier Millionen Euro 225 zusätzliche U3-Betreuungsplätze. Dies stellen die drei Bielefelder SPD-Landtagsabgeordneten Günter Garbrecht, Georg Fortmeier und Regina Kopp-Herr in einer gemeinsamen Erklärung fest.