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Februar 2011

Garbrecht ist Nachfolger von Garbrecht

Bielefeld. Günter Garbrecht ist der Nachfolger von Günter Garbrecht. Der Aufsichtsrat der Regionalen Personalentwicklungsgesellschaft mbH, kurz „Rege“, hat den Sozialdemokraten am Montag erneut zum Vorsitzenden gewählt. Dieses Amt hatte er zum Ende des vergangenen Jahres aufgeben müssen.


Garbrecht hatte im Dezember nach 26-jähriger kommunalpolitischer Tätigkeit seinen Rücktritt aus dem Stadtrat erklärt. „Ich kann meinen eigenen Ansprüchen nicht mehr gerecht werden“, erklärte er diesen Schritt. Garbrecht ist Mitglied des Landtages und dort Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Integration. SPD und Grüne regieren gemeinsam am Rhein. Zur Mehrheit im Landtag fehlt der Koalition aber eine Stimme. „Daher ist der einzelne Abgeordnete viel mehr in Düsseldorf gefordert“, erklärt Garbrecht.

Wieder mehr Mitbestimmung

Udo Frevert (Personalrat der Stadt, l.) und Holger Rottmann (Verdi, r.) erinnern die Landtagsabgeordneten Matthi Bolte, Regina Kopp-Herr und Günter Garbrecht (v.l.) an das Versprechen von SPD und Grünen, das Landespersonalvertretungsgesetz wieder zu änder
Bielefeld (fb). 1.823 Beschäftigte der Stadtverwaltung erinnern in einer Unterschriftenliste die Landesregierung an ihr Versprechen, die Rechte der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst zu stärken. Udo Frevert, stellvertretender Vorsitzender des Personalrates und Verdi-Sekretär Holger Rottmann überreichten die Liste den Landtagsabgeordneten Regina Kopp-Herr und Günter Garbrecht (beide SPD; ihr Kollege Georg Fortmeier war verhindert) sowie Matthi Bolte (Grüne). „CDU und FDP haben 2007 das Landespersonalvertretungsgesetz zu Lasten der Beschäftigten verändert“, sagte Frevert.

  • Pressespiegel · Neue Westfälische, Bielefelder Tageblatt (MW) · Freitag · 04.02.2011 · Weiterlesen »