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Kein Kind zurücklassen: Land führt Schulsozialarbeit weiter

Wie heute Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Sozialminister Guntram Schneider auf einer Pressekonferenz in Düsseldorf mitteilten, wird die Schulsozialarbeit vorerst befristet für die nächsten drei Jahre mit jeweils 67,5 Millionen Euro abgesichert. Dazu legt das Land ein neues Förderprogramm auf, welches vorsieht, dass das Land durchschnittlich 70 % der Fördersumme, also insgesamt ca. 48 Millionen, trägt. Die Kommunen können sich freiwillig am Programm beteiligen und müssen dann durch einen variierenden Eigenanteil, nach den Grundsätzen der Stadtbauförderung, die Kofinanzierung leisten. Das bedeutet im Falle Bielefelds, dass 80 % vom Land übernommen werden. Dies entspricht in absoluten Zahlen 929.267,67 Euro. In NRW können infolgedessen rund 1.500 Stellen im Bereich der Schulsozialarbeit weiterfinanziert werden.