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  • Bielefeld, 09. März 2016

Kurz Um bildet aus und kümmert sich um junge Leute, die sonst auf der Strecke bleiben - und das ist gut so.

Stellungnahme zur Diskussion um die Ausbildung bei Kurz Um e.V.
Ein namentlich sich nicht bekennender Konkurrent wirft den Meisterbetrieben Kurz Um e.V. Wettbewerbsverzerrung vor. Sorgfältige Information macht allerdings deutlich, dass Kurz Um für die betroffenen Auszubildenden nahezu der letzte Anker ist, um eine Chance auf dem Arbeitsmarkt zu bekommen.

In den Handwerksabteilungen und auch im Umzugsbereich arbeiten die Auszubildenden mit dafür besonders qualifizierten Ausbildern und langjährig erfahrenen Facharbeitern zusammen. Kurz Um, neben den Meisterbetrieben auch IHK-anerkanntes Güterkraftverkehrsunternehmen, arbeitet seit Jahren mit dem Jobcenter Arbeitplus Bielefeld, der Bundesagentur für Arbeit und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe zusammen. Die Jugendlichen kommen in ein Fördersystem, auch finanziell, und werden so intensiv ausgebildet und begleitet, dass sie am Ende der Ausbildungszeit von regulären Azubis nicht mehr zu unterscheiden sind.

Anscheinend hat ja auch der anonyme Unternehmer diese Vorteile erkannt und gerne die fertigen Fachkräfte dann bei sich in großer Zahl eingestellt. Nicht nur die Jugendlichen profitieren also von dem Fördersystem bei Kurz Um, sondern auch die künftigen Arbeitgeber. Vorwürfe aus einer Branche, die wenig getan hat, Ausbildungsplätze zu schaffen und sich auch um besonders Benachteiligte zu kümmern - die gut Ausgebildeten dann aber mit Kusshand einstellt, sind unfassbar. Kurz Um verdient jede Anerkennung!

Und außerdem herzliche Glückwünsche zum Einzug in neue Räumlichkeiten in der Friedrichstrasse, von wo aus die engagierte Arbeit noch besser erledigt werden kann.