Pressespiegel:

  • Bielefeld, 20. Januar 2005
Westfalen Blatt

Aus guter Stimmung auch Stimmen machen

SPD-Generalsekretär erläutert Genossen Wahlkampfkonzept
Die OB-Stichwahl in Bielefeld habe gezeigt, dass es gelingen könne, die Menschen zu mobilisieren, auch wenn am Ende noch 137 Stimmen zum Erfolg gefehlt hätten. Der Wahlkampf soll deshalb in die Tiefe gehen. Bis in einzelne Straßen hinein werde analysiert, wo Wähler erreicht werden könnten. Der landesweite Wettkampf solle ganz auf die Person des Ministerpräsidenten Peer Steinbrück abgestellt werden, der deutlich gegen CDU-Herausforderer Jürgen Rüttgers positioniert werden müsse. In jedem NRW-Unterbezirk werde Steinbrück eine Veranstaltung abhalten. Neben wenigen Großveranstaltungen soll dabei ein eher kleiner, überschaubarer Rahmen gewählt werden.
Die Bielefelder Landtagskandidaten Helga Gießelmann und Günter Garbrecht werden kaum mit einem sicheren Listenplatz rechnen können. Sie müssen ihre Wahlkreise traditionell direkt holen. Die Delegiertenkonferenz benannte aber diejenigen, die am 11. Februar über die aussichtsreichen Listenplätze auf der Landesebene mitbestimmen dürfen: Neben Helga Gießelmann Holm Sternbacher, Heinz Hunger, Kadim Uzunyayla, Ingo Stucke, Gabriele Schäfers-Wieneke, Regine Weißenfeld und Maren Dreeßen.