Pressemitteilung:

  • Düsseldorf, 12. März 2008

Zum Übertritt des Kölner CDU-Mitglieds Jörg Uckermann in die „Bürgerbewegung Pro Köln“, erklärt der stellvertretende Parteivorsitzende der NRWSPD, Dr. Karsten Rudolph:

Dass der langjährige CDU Ortsverbandsvorsitzende von Köln Ehrenfeld, Jörg Uckermann jetzt zur „Bürgerbewegung Pro Köln“ wechselt, ist ein weiterer Beleg dafür, dass die CDU in Köln sich nicht ausreichend von der rechtsextremen „Pro Köln“ abgrenzt.

In den Kölner Bezirksvertretungen kooperieren die CDU und die „Bürgerbewegung Pro Köln“ schon seit längerer Zeit. Erst vor wenigen Wochen hat der Landtag mit den Stimmen aller Fraktionen beschlossen, dass es keine Zusammenarbeit der demokratischen Parteien mit den Rechtsextremen geben soll.

Es ist an der Zeit, dass der CDU Generalsekretär Wüst dem endlich Einhalt gebietet, sich die CDU im Land und in Köln eindeutig von „Pro Köln“ distanziert und der Zusammenarbeit durch die Hintertür in den Kölner Bezirksvertretungen beendet wird.