Pressemitteilung:

  • Düsseldorf, 20. Oktober 2008

Michael Groschek: Mitarbeit bei rechtsextremer Zeitschrift hat für CDU-Mitglieder keine Konsequenzen

Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD
Zu einem Bericht des WDR-Magazins Westpol erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

„Vergangene Woche hatte Westpol über die Arbeit mehrerer Mitglieder der CDU-NRW für eine Zeitschrift mit eindeutig rechtsextremen Inhalten berichtet. Die von CDU-Generalsekretär Hendrik Wüst vollmundig angekündigten Konsequenzen haben sich als rhetorische Luftblasen erwiesen. Heinrich Neugebauer bleibt Mitglied des Integrationsrates und auch Herausgeber Victor Harder geht davon aus, bald wieder in die CDU eintreten zu dürfen.

Wie so oft in der Vergangenheit schafft es die CDU-NRW nicht, ein klares Zeichen zu setzen und konsequent gegen Rechtsextremismus in den eigenen Reihen vorzugehen. Das ist mehr als erschreckend. Entschlossenes Handeln sieht anders aus.“