Pressemitteilung:

  • Düsseldorf , 08. November 2008

Groschek: FDP Bildungspolitik schafft soziale Ungerechtigkeit

Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD
Zu den Ergebnissen des Parteitages der FDP-NRW erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

Die FDP in NRW ist ihrem schlechten Ruf als Klientelpartei auch in der Bildungspolitik gerecht geworden.

Das FDP-Konzept der „regionalen Mittelschule“ bleibt auf halber Strecke stecken, zementiert bestehende Ungerechtigkeiten und ist keine Alternative zur Gemeinschaftsschule.

Wer den Ausbau von Privatschulen staatlich fördern und gleichzeitig keine neuen Gesamtschulgründungen mehr zulassen will, der macht Bildungspolitik nur für eine kleine Geld-Elite. Das schafft weniger Chancengleichheit und ist sozial ungerecht.

Die Erkenntnis, dass wir mehr und nicht weniger gut ausgebildete Schülerinnen und Schüler in NRW brauchen, ist offensichtlich komplett an der FDP vorbeigegangen.