Pressemitteilung:

  • 14. Januar 2009
Ostwestfalen-Lippe

SPD fordert mehr Sicherheit auf der A2

Kleine Anfrage an die Landesregierung
Das Bundesland Niedersachsen habe Nordrhein-Westfalen in dieser Hinsicht einiges voraus, sagte der Bielefelder Abgeordnete Günter Garbrecht. So habe das Verkehrsministerium in Hannover bereits im Jahr 2007 ein modernes Verkehrssicherheitskonzept verabschiedet. Auf der A 2 wurde abhängig von der jeweiligen Verkehrsdichte ein Tempolimit eingeführt. Ähnlich abgestimmte Maßnahmen seien für den nordrhein-westfälischen Streckenabschnitt vom Kamener Kreuz bis zur niedersächsischen Landesgrenze bislang „leider nicht erkennbar“, sagte Garbrecht. Vor allem ab dem Autobahndreieck A 2/A 33 in Richtung Hannover würde in der Steigungsstrecke Bielefelder Berg ein generelles Tempolimit die Verkehrssicherheit erhöhen. Eine solche Maßnahme würde auch dem Eindruck begegnen, die Einrichtung einer stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlage am Bielefelder Berg diene „vornehmlich dem Erzielen von Einnahmen“. Garbrecht hat eine kleine Anfrage an den NRW-Landtag gestellt. Sie bezieht sich zum einen auf das Unfallgeschehen und zum anderen auf die Notwendigkeit von Tempolimits auf der A 2.