Pressespiegel:

  • 26. August 2009
Am 25. August erschien in der NW:

Günter Garbrecht als Praktikant

Garbrecht nahm an einer Tagestour des Zivildienstleistenden Alexander Billinger teil. Typische Aufgaben während solch einer Tour: Hilfe für Rollstuhlfahrer beim Verlassen der Wohnung, das Schieben bis zum Fahrzeug sowie das Befestigen der unterschiedlichen Rollstühle. Seit 1978 organisiert das DRK im Auftrag der Stadt den Behindertenfahrdienst in allen Stadtteilen. Wer auf einen Rollstuhl angewiesen ist, hat laut Informationen des DRK die Möglichkeit, kostenlos bis zu zwölf Fahrten im Monat in Anspruch zu nehmen – ob für den Verwandtenbesuch, einen Arzttermin oder zum Gottesdienst. Die Krankenkasse übernehme die Kosten für Fahrten zum Arzt.