Pressespiegel:

  • 31. Juli 2010
Am Samstag, den 31. Juli, erschien folgender Artikel in der NW:

„Traubenkirsche weiter bekämpfen“



Sennestadt. Das Aus des Projekts „Traubenkirsche“ zum Monatsende (die NW berichtete) kritisiert der SPD-Landtagsabgeordnete Günter Garbrecht. „Den Kampf gegen die Traubenkirsche jetzt aufzugeben, ist, wie auf halber Strecke die geleistete Arbeit in Frage zu stellen“, betonte er. „Die vielen Projektmitarbeiter, die der Traubenkirsche auf den Pelz rücken, haben in den vergangenen Jahren vorbildliche Arbeit geleistet, indem sie den jungen heimischen Gewächsen Licht und Luft beschert haben.“

Die Gefahr, dass die Traubenkirsche jetzt unkontrolliert wuchern könne, müsse gebannt werden: „Wir werden das Projekt unter anderen Finanzierungspunkten weiterführen müssen.“ Auch in der Vergangenheit habe es bereits Änderungen in den Finanzierungsbedingungen gegeben. Dazu seien jetzt Arbeitplus und Kommune gefragt. „Derzeit laufen Gespräche darüber, unter welchen Bedingungen das Traubenkirschenprojekt fortgesetzt werden kann.“„Eine Möglichkeit wäre das neue arbeitsmarktpolitische Instrument der Bürgerarbeit“, regt Garbrecht an. Wenn es neben dem arbeitsmarktpolitischen Ansatz auch noch ökologisch sinnvoll sei, dann müsse auch dieser Aspekt in die Finanzierung einbezogen werden.